Sonntag, 21. Juli 2024
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Erstes Magazin für Schwule und Lesben in der US-Armee

In dem Heft wollen sich 100 US-Soldaten öffentlich zu ihrer Homosexualität bekennen

Wie Deutschlandradio KULTUR am Samstag, 3. September mitteilte, erscheint am 20. September zum ersten Mal ein Magazin für Schwule und Lesben in der Armee. Wie die Macher der Zeitschrift auf ihrer Internetseite mitteilten, erlaubten die Behörden die Verteilung von "OutServe" auf Armee- und Luftwaffenstützpunkten. - US-Präsident Barack Obama, Verteidigungsminister Leon Panetta und Generalstabschef Mike Mullen hatten Ende Juli eine Erklärung unterzeichnet, der zufolge US-Soldaten in der Armee sich offen zu ihrer Homosexualität bekennen dürfen. Bislang hatte dies dazu geführt, dass die Soldaten ihren Dienst quittieren mussten.

Der Bayern-Kapitän stellt klar: „Ich bin nicht schwul.“

In seinem Buch „Der feine Unterschied“ beschreibt Philipp Lahm die unangenehme Szene, als ihm ein Verehrer an der Haustür seine Liebe gesteht.

Wie focusONLINE am 29. Augsut 2011 berichtet, stelle Philipp Lahm klar: „Ich bin nicht schwul“!

Seit dem 29. August ist das Buch „Der feine Unterschied. Wie man heute Spitzenfußballer wird“ im Handel. Autor: Philipp Lahm, Kapitän der deutschen Fußball-Nationalmannschaft und beim FC Bayern.

Nicht nur zum Schein verheiratet

Der Fußballer sagt klar: „Ich bin nicht schwul. Ich bin mit meiner Frau Claudia nicht nur zum Schein verheiratet, und ich habe keinen Freund in Köln, mit dem ich in Wahrheit zusammenlebe“. Ob Lahm die Gerüchte zum Verstummen bringen kann?

SPD-Shootingstar Adam sucht neue Herausforderung

23 Jahre alt, evangelisch - und offen schwul: Die Wahl des Sozialdemokraten Michael Adam zum Bürgermeister im niederbayerischen Bodenmais war vor drei Jahren eine Sensation.

Wie Süddeutsche.de am 28. August 2011 berichtet, hofft das SPD-Talent auf den nächsten Kerrieresprung.
Als Michael Adam im Jahr 2008 Bürgermeister des kleinen niederbayerischen Orts Bodenmais wurde, war das eine Sensation. Im Alter von 23 Jahren setzte sich der Student gegen den seit 18 Jahren amtierenden CSU-Mann Fritz Wühr durch. Dass einer wie er - Sozialdemokrat, evangelisch und offen schwul - im katholisch-ländlichen Niederbayern politisch Karriere machen würde, hat seinerzeit viele gewundert.

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26-Jähriger führt Niederbayern-SPD

"Ich bin alles, was man in Bodenmais nicht sein darf - jung, evangelisch und offen schwul." Mit diesem Satz hat Michael Adam vor drei Jahren im konservativen Niederbayern für Aufsehen gesorgt.

Wie Süddeutsche.de am 27.02.2011 berichtet, war der SPD Mann 23 Jahre jung, als er in seinem Heimatort Bodenmais (Landkreis Regen) bei der Kommunalwahl den etablierten Bürgermeister aus dem Rathaus warf - und jüngster Rathauschef Deutschlands wurde.
Nun hat der Nachwuchs-Star der Bayern-SPD die nächste Sprosse der Karriereleiter bestiegen. Adam, inzwischen 26 Jahre alt, ist am Samstag zum neuen Bezirksvorsitzenden der niederbayerischen SPD gewählt worden. Der Bürgermeister von Bodenmais habe alle 67 Stimmen erhalten und sei somit einstimmig gewählt worden, teilte Bernd Vilsmeier, Sprecher der SPD in Niederbayern, mit.

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Ricky Martin hasst Flirtversuche von Frauen

Ricky Martin versteht nicht, warum Frauen ihn immer noch anmachen, obwohl er sich letztes Jahr als schwul geoutet hat.

Wie GALA.de auf ihrem Onlineportal am 14. Augsut 2011 berichtet, wird Ricky Martin immer noch von Frauen angeflirtet, obwohl er sich 2010 als homosexuell geoutet hatte. "Ich habe einen Freund und zwei Söhne und trotzdem versuchen Frauen immer noch, mit mir ins Bett zu gehen", beschwert er sich.

Tausende Schwule und Lesben zogen durch Moldaustadt

Rund 3.000 Homosexuelle sind am Samstag durch das Prager Stadtzentrum im Rahmen der Parade "Prague Pride" gezogen.

Wie der österreichische STANDARD in seinem Onlineportal berichtet, begleiteten schwerbewaffnete PolizistInnen den Umzug, der in dieser Größe in Tschechien zum ersten Mal stattfand und im Vorfeld für Kontroversen auf politischer Ebene sorgte. Die Homosexuellen-Parade, auf der rund 7.000 TeilnehmerInnen erwartet wurden, verlief zunächst friedlich, obwohl zwei Veranstaltungen von GegnerInnen der "Prague Pride" für dieselbe Zeit im Stadtzentrum angekündigt waren.

Verband will schwulen Schützenkönig absägen

Jetzt soll der schwule Schützenkönig aus Münster, Dirk Winter (44), sogar disqualifiziert werden. Der Grund: seine Homosexualität!

Wie BILD.de am 8. August 2011 informierte, schießt der Dachverband der Schützen wieder "Querfeuer". Da Dirk Winter am vergangenen Sonntag sich durch den Gewinn eines Schießens in Horstmar für das Bundesfest 2011 qualifizierte, könnte er sogar der erste schwule Schützenkönig GANZ Deutschlands werden....

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10.000 feiern den Christopher Street Day

Knappe Glitzerkleider, hautenge Lederhosen und bunte Perücken: In schrillen Verkleidungen sind am Samstag 10.000 Menschen bei einer Parade zum Christopher Street Day (CSD) durch Hamburgs Straßen gezogen

Wie die Hamburger Morgenpost in ihrer Onlineausgabe berichtet, ließen sich Teilnehmer und Zuschauer nicht von Regenschauern die Laune verderben. „Kein Problem für mich, ich trage wasserfestes Make-Up“, sagte ein Travestie-Künstler im roten Mini-Kleid. 22 Trucks, mehrere Autos und Fußgruppen schlängelten sich durch die Innenstadt der Hansestadt.

Letzter homosexueller früherer KZ-Häftling gestorben

Rudolf Brazda ist tot. Er war der letzte noch lebende frühere Häftling, der in der NS-Zeit wegen seiner sexuellen Orientierung in einem Konzentrationslager inhaftiert war

Wie der Lesben- und Schwulenverband LSVD in Berlin mitteilte, ist Brazda am Mittwoch im Alter von 98 Jahren gestorben. Er hatte bis vor wenigen Jahren über sein Schicksal geschwiegen, 2010 aber unter dem Titel "Lebensweg eines rosa Winkels" seine Memoiren veröffentlicht. Schätzungsweise 10- bis 15.000 homosexuelle Häftlinge waren in den Konzentrationslagern der Nationalsozialisten inhaftiert und mussten als Erkennungszeichen ein Dreieck aus rosafarbenem Stoff tragen.

300.000 Besucher zum CSD in Hamburg erwartet

Zum 31. Christopher Street Day (CSD) in Hamburg erwarten die Veranstalter am Wochenende bis zu 300.000 Besucher.

Höhepunkt der dreitägigen Feierlichkeiten ist die Parade am Sonnabend, an der ab 12 Uhr etwa 40 Trucks, Autos und Fußgängergruppen teilnehmen sollen, wie der organisierende Verein Hamburg Pride mitteilte.
Gleichstellungssenatorin Jana Schiedek (SPD) hisste am Donnerstag die Regenbogenflagge am Hamburger Rathaus. "Damit zeigen wir Flagge für die Gleichberechtigung von Schwulen und Lesben", sagte die Senatorin.

Nahezu gleich

Schwule und Lesben müssen ihre ehelichen Rechte mühsam vor Gericht erstreiten - die Pflichten bekommen sie nachgeworfen. Gerecht ist das nicht.

So berichtet das Onlineportal der Frankfurter Rundschau vom 01.08.2011. Neulich, als Cornelia im Krankenhaus lag“, sagt Bettina, „da hätte ich gern gesagt: ich möchte zu meiner Frau.“ „Stattdessen eiert man rum, spricht von Partner oder Partnerin“, sagt Cornelia. Manchmal wären beide gern ein ganz normales Spießerpaar, sagen sie. Bis die eingetragene Lebenspartnerschaft, kurz die „Homo-Ehe“, in der bundesdeutschen Normalität angekommen ist, werden aber wohl noch einmal zehn Jahre vergehen.

Frankfurt: Schwule und Lesben feiern Christopher Street Day

Bemalt in allen Farben des Regenbogens haben Schwule und Lesben in Frankfurt am Samstag den Christopher Street Day gefeiert. Mit Motivwagen fordern sie eine Änderung des Grundgesetzes.

Wie die Frankfurter Neue Presse in ihrem Onlineportal am Sonntag, 31.07.2011 mitteilte, säumten etwa 20.000 Zuschauer die Straßenränder bei der Frankfurter CSD Demonstration/Parade. Sie fand unter dem Motto «Einigkeit und Recht auf Gleichheit - Artikel 3 jetzt!» statt.

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Bericht von BILD.de

 

Kostenfrei bei der TK mitversichert

Lesben und Schwule in einer eingetragenen Lebenspartnerschaft sind in der gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung klassischen Ehepaaren gleichgestellt ...

...und haben unter bestimmten Voraussetzungen Anspruch auf eine kostenfreie Familienversicherung. Darauf weist die Techniker Krankenkasse (TK) in Niedersachsen anlässlich des zehnjährigen Bestehens der sogenannten "Homo-Ehe" hin. So berichtet das Schülermagazin am 30.07.2011 auf ihren Onlineportal SCOOLZ.

Seit Inkrafttreten des Lebenspartnerschaftsgesetzes im August 2001 begründeten allein in Hannover 621 Paare den "Bund fürs Leben". Bundesweit leben rund 23.000 gleichgeschlechtliche Paare in eingetragenen Lebenspartnerschaften.

Antidiskriminierungs- beauftragte fordert Recht auf Hochzeit für Homosexuelle

"Es braucht keine Ehe zweiter Klasse", meint die Leiterin der Antidiskriminierungsstelle des Bundes, Christine Lüders

Auch Homosexuelle müssten das Recht haben, zu heiraten, schreibt das Onlineportal von Deutschlandradio Kultur am 29.07.2011. Zusätzlich forderte die Leiterin der Antidiskriminierungsstelle das volle Adoptionsrecht für Lesben und Schwule. Der Staat müsse dem Wunsch nach Familienbildung gleich begegnen, egal mit welcher sexuellen Identität Liebe gelebt werde. Da hinke Deutschland hinterher, betonte Christine Lüders. Sie kritisierte die Regelung zur eingetragenen Lebenspartnerschaft, die vor zehn Jahren, am 1. August 2001, in Kraft trat. Diese habe gleichgeschlechtlichen Paaren zwar alle Pflichten von Eheleuten aufgebürdet, ihnen aber nur wenige Rechte zugestanden.

Lesben und Schwule sind in der Kirche willkommen, verkündete Kardinal Reinhard Marx.

Marx räumt Fehler der Kirche im Umgang mit Homosexualität ein...

Wie die AUGSBURGER ALLGEMEINE in ihrer Onlineausgabe vom 28.07.2011 berichtet, hat Kardinal Reinhard Marx Fehler der Kirche im Umgang mit der Homosexualität eingeräumt. «Die Kirche hat da nicht immer den richtigen Ton getroffen», sagte der Erzbischof von München und Freising der «Süddeutschen Zeitung» (Donnerstagausgabe). Marx betonte, Lesben und Schwule seien in der Kirche willkommen, auch in der Gemeindearbeit...

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